Die Geschichte hinter STEEL

Straight outta Ruhrpott mit Beats für die ganze Welt.

Alexander Stahl aka STEEL

Wie ich zu meinem DJ-Namen gekommen bin, könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. Um das Jahr 2010 habe ich angefangen, mich für elektronische Musik und das Auflegen zu interessieren. Das sprach sich schnell herum. Ich bekam erste Anfragen, auf Geburtstagspartys für Stimmung zu sorgen.

So ging es los und mit den anfänglichen Auftritten etablierte sich in meinem Freundeskreis der Name, den ich bis heute trage: STEEL – englisch für meinen Nachnamen Stahl. Auf die Frage „Wer macht die Musik?!" hieß es dann stets: „DJ STEEL!" Auf das „DJ" verzichte ich mittlerweile. Es heißt ja auch nicht DJ Avicii, oder? ;-)

Alexander Stahl aka STEEL nachdenklich im Portrait. Foto: Sven Luppus
"|" - STEEL
STEEL im Jahr 2015 zusammen mit dem Gitarristen Timo Maiwald
2015

So gings los

Meine Liebe zur Musik kam nicht erst als DJ auf. Bereits drei Jahre vorher habe ich angefangen, Gitarre zu spielen. Fünf Jahre lang hatte ich Musikunterricht bei Timo Maiwald.

Einige Jahre und unzählige zerissene Saiten später lernte ich das Klavierspielen in seiner Musikschule. Timo war es auch, der mich neben den Club- und Bar-Gigs dazu animierte, mein Angebot auf private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenfeiern zu erweitern.

Zu dieser Zeit entstand DJ meets Guitar. Ein Projekt, bei dem Timo und ich als Duo zusammenspielen: Er improvisiert mit seiner Gitarre zu meinen freshen, elektronischen Beats. Mal laut, mal leise – aber immer live!

Meine Fähigkeiten

Mixing und Mashups

Mixes, die es nicht bei Spotify gibt ... Klar, wofür gibts denn sonst einen DJ? Darauf bin ich spezialisiert.

Open Format vs. EDM

Ich spiele alles – über Jahre und Genres hinweg. Im Club gerne groovy, auf dem Festival meist nur EDM!

Eigene Musik

Songs bei internationalen Labels wie Universal oder Kontor Records veröffentlichen? Check!

Das hat mich geprägt

2010

Die ersten Schritte

Sweet 16 – Ich setze mich an den Laptop und spiele Musik bei kleinen Partys ab. Wir haben doch alle mal mit Virtual DJ angefangen.

2011

Avicii baut nen Bootleg

Monatelang kursierte "Levels" durchs Internet und die Clubs der Umgebung – ohne Release. Der Sound hat mich bis heute gefesselt. Rest in Peace!

2013

Mühsam ernährt sich der Alex

Abi in der Tasche – war knapp – und erste Gigs im MuCa (Museumscafé) in Herne für 70,- € die Nacht und 50 % Rabatt auf die Speisekarte. Der Start meiner Selbstständigkeit.

2014

Heiraten mit Stil. Und STEEL.

Judith & Martin – so heißt mein erstes Brautpaar. Getroffen im MuCa und laut Profilbild noch immer verheiratet! Fun Fact: Martin war während des Studiums mit Deniz Koyu befreundet.

2018

Erste Single, erste Residency

"Try", gesungen von meiner Freundin, wird veröffentlicht. Und ich spiele zum ersten Mal im Weinkeller Dortmund. Die Freundin und die Residency halten bis heute.

2025

Release bei Major-Label

7 Jahre später: Ich veröffentliche meine Coverversion von "Waterfalls" bei Virgin Records (Universal), der größten Plattenfirma der Welt.

STEEL steht als DJ für eine Portraitaufnahme bereit

Lass quatschen

Du hast Interesse an meiner Geschichte oder möchtest mit mir zusammenarbeiten? Komm ran, wir reden!