Straight outta Ruhrpott mit Beats für die ganze Welt.
Wie ich zu meinem DJ-Namen gekommen bin, könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. Um das Jahr 2010 habe ich angefangen, mich für elektronische Musik und das Auflegen zu interessieren. Das sprach sich schnell herum. Ich bekam erste Anfragen, auf Geburtstagspartys für Stimmung zu sorgen.
So ging es los und mit den anfänglichen Auftritten etablierte sich in meinem Freundeskreis der Name, den ich bis heute trage: STEEL – englisch für meinen Nachnamen Stahl. Auf die Frage „Wer macht die Musik?!" hieß es dann stets: „DJ STEEL!" Auf das „DJ" verzichte ich mittlerweile. Es heißt ja auch nicht DJ Avicii, oder? ;-)
"|" - STEEL
Meine Liebe zur Musik kam nicht erst als DJ auf. Bereits drei Jahre vorher habe ich angefangen, Gitarre zu spielen. Fünf Jahre lang hatte ich Musikunterricht bei Timo Maiwald.
Einige Jahre und unzählige zerissene Saiten später lernte ich das Klavierspielen in seiner Musikschule. Timo war es auch, der mich neben den Club- und Bar-Gigs dazu animierte, mein Angebot auf private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Firmenfeiern zu erweitern.
Zu dieser Zeit entstand DJ meets Guitar. Ein Projekt, bei dem Timo und ich als Duo zusammenspielen: Er improvisiert mit seiner Gitarre zu meinen freshen, elektronischen Beats. Mal laut, mal leise – aber immer live!
Mixes, die es nicht bei Spotify gibt ... Klar, wofür gibts denn sonst einen DJ? Darauf bin ich spezialisiert.
Ich spiele alles – über Jahre und Genres hinweg. Im Club gerne groovy, auf dem Festival meist nur EDM!
Songs bei internationalen Labels wie Universal oder Kontor Records veröffentlichen? Check!
Sweet 16 – Ich setze mich an den Laptop und spiele Musik bei kleinen Partys ab. Wir haben doch alle mal mit Virtual DJ angefangen.
Monatelang kursierte "Levels" durchs Internet und die Clubs der Umgebung – ohne Release. Der Sound hat mich bis heute gefesselt. Rest in Peace!
Abi in der Tasche – war knapp – und erste Gigs im MuCa (Museumscafé) in Herne für 70,- € die Nacht und 50 % Rabatt auf die Speisekarte. Der Start meiner Selbstständigkeit.
Judith & Martin – so heißt mein erstes Brautpaar. Getroffen im MuCa und laut Profilbild noch immer verheiratet! Fun Fact: Martin war während des Studiums mit Deniz Koyu befreundet.
"Try", gesungen von meiner Freundin, wird veröffentlicht. Und ich spiele zum ersten Mal im Weinkeller Dortmund. Die Freundin und die Residency halten bis heute.
7 Jahre später: Ich veröffentliche meine Coverversion von "Waterfalls" bei Virgin Records (Universal), der größten Plattenfirma der Welt.
Du hast Interesse an meiner Geschichte oder möchtest mit mir zusammenarbeiten? Komm ran, wir reden!